Am kommenden Samstag, den 30.3.2019 findet wieder das jährlich Treffen des Arbeitskreises in Recklinghausen, im Gebäude der Natur- und Umweltschutzakademie Nordrhein-Westfalen (NUA), Siemensstraße 5, statt. 

Folgender Ablauf ist vorgesehen: 

10:00 Uhr Begrüßung, Organisatorisches 
10:15 Uhr Libelle des Jahres 2019: Die Schwarze Heidelibelle im Sinkflug!  Klaus-Jürgen Conze, Essen 
10:35 Uhr Neues von den Eingabeportalen – „Bitte melden!!!“  Uli Haese, Stolberg 
10:55 Uhr Libellenzönosen-Vergleich renaturierter und nicht renaturierter FG-Abschnitte   Julian Enß, Essen 
11:15 Uhr Libellenuntersuchungen zur Evaluierung des Berkelauenprojektes 2017 / 2018
               Dominik Jablotschkin & Klaus-Jürgen Conze, LökPlan GbR, Anröchte 
11:35 Uhr Bemerkenswerte Libellenbeobachtungen (div. spec.) im Ruhrgebiet in 2018  
               BSWR – Christopher Mollmann &Tobias Rautenberg, Duisburg  
11:50 Uhr Nachruf auf Eberhard Schmidt, Dülmen – lebenslanger Libellenkundler   Klaus-Jürgen Conze, Essen


12:15 Uhr Mittagspause (es gibt belegte Brötchen & Getränke z. Selbstkostenpreis)


13:15 Uhr Libellenquiz   13:30 Uhr Libellen-hotspots in NRW – was, wie, wo und weiter?!  Dominik Jablotschkin, Büren 
14:00 Uhr Weitere Auswertungen mit den Daten des AK Libellen NRW   Klaus-Jürgen Conze, Essen 
14:15 Uhr Kurzbericht zum ECOO 2018 in Brno, Tschechien und zur GdO-Tagung in KH Klaus-Jürgen Conze, Essen 
14:30 Uhr Neue §§-Biotope für bodenständige Vorkommen von Cordulegaster bidentata.
              Klaus-Jürgen Conze und Dominik Jablotschkin 
14:45 Uhr GdO-Tagung 2020 in NRW: Unterstützung für Mathias Lohr in Höxter
 
14:55 Uhr Pause
 
15:25 Uhr Auflösung Libellenquiz 
15:40 Uhr RL Libellen NRW 2020 – 2021 – Aufruf zur Mitarbeit   Klaus-Jürgen Conze, Essen 
16:10 Uhr Libellenbeobachtungen in Kolumbien  Michael Soinski, Essen  
16:40 Uhr  ca. Ende der Veranstaltung

Die Erfassung von Funden zur Flora und Fauna ist eine Daueraufgabe. Das Erscheinen von Atlanten oder zusammenfassenden Handbüchern ist kein Grund sich auszuruhen. Aber die Methode der Kartierung mittels topographischer Karte und Erfassungsbogen hat ganz sicher keine große Zukunft mehr. Es geht vielmehr darum neue Möglichkeiten des Internets, vor allem aber der mobilen Dateneingabe im Gelände via Smartphone zu nutzen, um künftig bequem noch mehr Daten zusammenzutragen als zuvor.
Wichtig ist uns vorab zu bemerken, dass es hier nicht um eine Alternative zu bisher Bestehendem geht, sondern um ein Projekt möglichst viele Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammenzutragen und sowohl internationalen faunistischen und floristischen Projekten (Stiftung observation.org) zur Verfügung zu stellen als auch regionalen Projekten (Arbeitskreise und Landes-Atlasprojekte).